1. Damen

Bezirksoberliga

D1 2018

von links: Betreuer Harald Baunach, Nadine Hochmuth, Kira Sunbat, Alexandra Zelenin, Julia Hammer, Romina Feuchter, Steffi Bergner, Levke Collmann, Iris Ulsamer, Mona Schömig, Kristina Gehrig, Eva Moser, Trainer Peter Häußler, Co Trainer Max Wetterich
es fehlen: Selina Häußler, Caro Walter, Leoni Mion, Tanja Küfner, Simone Langhirt

Training

  • Montag 20:15 - 21:45 Uhr
  • Donnerstag 18:30 - 20:15 Uhr

Spielbetrieb

TG Höchberg : TV Marktsteft 14:14 (8:3) 

im letzten Spiel der Saison mussten die TG Mädels gegen die nach eigenen Angaben derzeit erfolgreichste BOL MAnnschaft aus Marktsteft antreten. Hatten diese doch in diesem Kalenderjahr noch kein Spiel verloren. Auch die Serie der Heimmannschaft mit  12:2 Punkten aus den letzten Partien konnte sich durchaus sehen lassen. Somit war klar, das diese prestigeträchtige Spiel keines der beiden Teams kampflos abgeben wollte. Den absoluten Siegeswillen merkte man den Höchbergerinnen vom Anpfiff weg in jeder Aktion an. Offensichtlich etwas überrascht agierten die sonst sehr souverän auftretenden Gäste in der ersten Halbzeit vor allem in ihren Offensivbemühungen teilweise hilflos. Immer wieder standen sie vor einer Wand , die von den Gastgeberinnen vor einer überragenden Leonie Mion im Tor aufgebaut wurde. Somit kamen wir über schnell vorgetragene Gegenstöße zu leichten Treffern und lagen nach 21 Minuten mit 8:3 in Führung. Mit diesem Ergebnis ging es dann auch in die Halbzeitpause.

Archivbild

SpVgg Giebelstadt : TG Höchberg 17:23 (7:12)

wie auch in den Vorwochen schallte es nach Spielschluß wieder AUSWÄRTSSIEG durch die Halle. Diesen Auswärtserfolg haben sich die TG Mädels in einer Art und Weise erspielt, die nur wenig Anlass zu Kritik bot. Lediglich die Chancenverwertung war an diesem fast perfekten Abend zu bemängeln. Bei konsequenter Ausnutzung klarster Chancen hätte das Ergebnis sicherlich anders gelautet. 

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Erneut legten die Höchbergerinnen einen Blitzstart hin, und überrannten die Gastgeber in der Anfangsphase förmlich, sodaß die Gastgeberinnen gezwungen waren, nach 7 Minuten beim Stand von 0:4 eine Auszeit zu nehmen. Dadurch ließ man sich auf Seiten der TG Höchberg nicht aus dem Tritt bringen und führte nach 15 Minuten mit 1:7. Trotz der krankheitsbedingten Ausfälle einiger Spielerinnen auf Seiten der TGH hatte man das Gefühl das die Laufwege und Passwege inzwischen mit einer Selbstverständlichkeit verinnerlicht wurden, und jede Spielerin in der Lage ist Entscheidungen zu treffen. Beim Stand von 5:8 (20 Min.) waren die Gastgeberinnen nach 3 vergebenen Großchanchen der Höchbergerinnen einmal bis auf 3 Tore herangekommen. Sofort zog man auf Seiten der Gäste das Tempo wieder an, und setzte sich bis zur Halbzeit auf 7:12 ab. 

TG Höchberg : TG Heidingsfeld 20:17 (10:7)

Auch im 5 Spiel in Folge blieben die TG Mädels ungeschlagen und besiegten den Tabellennachbarn der #Hätzfelder Bullen in einem bis zum Ende spannenden Spiel mit 20:17 und stehen somit erstmals auf Platz 5 in der Tabelle. Die Wichtigkeit dieses Spieles merkte man beiden Teams an, keiner Mannschaft gelang es sich entscheidend abzusetzen. Mit einem 3 Tore Vorsprung gingen die Gastgeberinnen in die Halbzeitpause.

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TSV Lohr - TG Höchberg 21:26 (12:16)

Mit einem Blitzstart überraschten die TG Mädels den Gastgeber in der Spessarttorhalle eiskalt.

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Mit Bericht und Fotoserie auf http://www.mainpost.de/sport/mainspessart/Lohrerinnen-mit-grossen-Sorgen;art798,9903558

Bericht zum Spiel gegen Maintal

Nach gespielten 15 Minuten führten wir mit 10:3. Über Gegenstöße sparten wir Kraft, die wir im weiteren Verlauf des Spieles noch brauchen sollten. Bis zur Halbzeit reduzierten die Gastgeberinnen unseren Vorsprung etwas so das es mit einem 12:16 in die Pause ging.

TG Höchberg - HG Maintal 21:19 (8:10)

Einzig der Blick nach Spielende auf die Anzeigentafel konnte die Mienen auf Seiten der TG Höchberg wieder etwas erhellen. Den was wir handballerisch bei diesem wichtigen Heimspiel über weite Phasen des Spiels zeigten war schlichtweg zum Vergessen. Das es am Ende dennoch zu einem äußerst wichtigen doppelten Punktgewinn reichte, war einer zumindest in kämpferischer Hinsicht enormen Steigerung in der zweiten Spielhälfte verdient. Beide Mannschaften begannen dieses Spiel mit einer Nervosität, die sich eigentlich über die komplette erste Spielhälfte hinzog. Folglich ging die Mannschaft mit einer Führung in die Halbzeitpause, die etwas weniger Fehler gemacht hatte.

 

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